Betrugsstelle.de

Wie es funktioniert

Unser Prozess ist transparent, rechtssicher und komplett auf Ihre Seite ausgerichtet — von der Meldung bis zur Rückzahlung.

Der Ablauf im Detail

Tag 0

Fall melden

Formular ausfüllen & Zahlungsnachweis hochladen

Sie schildern uns Ihren Fall über unser sicheres Online-Formular. Geben Sie die Details zum Webshop, Ihrer Bestellung und dem entstandenen Schaden an. Laden Sie Ihren Zahlungsnachweis (Kontoauszug, PayPal-Bestätigung, Kreditkartenabrechnung) hoch.

  • Persönliche Daten & IBAN für die Rückzahlung
  • Webshop-URL und Bestelldatum
  • Bestellbetrag und Schadensbeschreibung
  • Zahlungsnachweis als PDF oder Bild
Tag 0–6

Kontaktaufnahme

Wir kontaktieren den Webshop in Ihrem Namen

Unmittelbar nach Eingang prüfen wir Ihren Fall. Bei positiver Bewertung nehmen wir formell Kontakt mit dem Webshop auf — zunächst mit einer Informationsanfrage, dann mit einer Erinnerung. Wir verlangen Rückmeldung und Rückzahlung.

  • Formelle Informationsanfrage an den Webshop (Tag 0)
  • Erinnerungsschreiben bei Nichtreaktion (Tag 4)
  • Kommunikation auf rechtlicher Basis (BGB §§ 280, 323, 346)
  • Sie erhalten Updates per E-Mail
Tag 6–12

Mahnung

Formelle Mahnung mit BGB-Grundlage

Reagiert der Webshop nicht, folgt unsere formelle Mahnung mit konkreter Zahlungsfrist. Der Webshop wird in unserer öffentlichen Datenbank erfasst. Gleichzeitig wird der Domainregistrar über den laufenden Verbraucherstreit informiert.

  • Formelle Mahnung mit 7-Tage-Frist (Tag 6)
  • Eintragung in Webshop-Erfahrungsdatenbank
  • Letzte Erinnerung + Registrar-Mitteilung (Tag 12)
  • Dokumentation aller Korrespondenz
Tag 13–21

Ergebnis

Geld zurück oder Fall eskaliert

In den meisten Fällen zahlt der Webshop nach unserer Mahnung zurück. Wenn nicht, eskalieren wir den Fall weiter. Bei Erfolg erhalten Sie Ihr Geld und wir berechnen die vereinbarte Erfolgsgebühr von 20% + MwSt.

  • Bei Zahlung: Geld auf Ihr Konto + Rechnung von uns (20% + 19% MwSt.)
  • Bei Nichtreaktion: Weiteres Vorgehen (Inkasso, weitere Schritte)
  • Bei Misserfolg: Keine Kosten für Sie — wir tragen das Risiko
  • Durchschnittliche Erfolgsquote: über 40%

Häufige Fragen

Kostet das wirklich nichts, wenn mein Fall scheitert?

Richtig. Betrugsstelle.de arbeitet auf reiner Erfolgsbasis. Wir verdienen ausschließlich dann, wenn wir Ihr Geld zurückbekommen — 20% des eingeholten Betrags plus 19% Mehrwertsteuer. Scheitert der Fall, entstehen Ihnen keine Kosten.

Welche Fälle bearbeitet Betrugsstelle.de?

Wir helfen bei Online-Bestellungen, bei denen die Ware nicht geliefert wurde, die falsche Ware geliefert wurde, eine berechtigte Rückgabe nicht erstattet wurde oder der Webshop trotz Stornierung keine Rückzahlung geleistet hat.

Ab welchem Betrag lohnt sich eine Meldung?

Wir nehmen Fälle ab €15 Schadenssumme an. Unser Schwerpunkt liegt bei Schäden zwischen €20 und €200, da wir hier die meisten Erfolge erzielen.

Wie lange habe ich Zeit, einen Fall zu melden?

Grundsätzlich bis zu 24 Monate nach der Bestellung (gesetzliche Verjährungsfrist). Je früher Sie melden, desto besser — frische Fälle haben die höchste Erfolgschance.

Muss ich selbst aktiv werden?

Nein. Nachdem Sie Ihren Fall eingereicht haben, übernehmen wir die gesamte Kommunikation. Sie erhalten lediglich E-Mail-Updates über den Fortschritt.

Was passiert, wenn der Webshop nicht auf Ihre Schreiben reagiert?

Wir eskalieren systematisch: Informationsanfrage → Erinnerung → formelle Mahnung → Registrar-Mitteilung → weiteres Vorgehen. In vielen Fällen zahlt der Webshop nach der formellen Mahnung, da er keinen Ärger mit seinem Domainregistrar oder öffentlicher Eintragung riskieren möchte.

Bereit, Ihr Geld zurückzuholen?

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